Generative Vermehrung

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Generative Vermehrung erzeugt nachkommen durch Befruchtung. Dabei wird das Erbgut beider Eltern rekombiniert und es entstehen Tochterpflanzen mit teilweise neuen Eigenschaften.

Als generatives Wachstum wird das Ausbilden von Geschlechtsorganen (Blüten) bezeichnet. Viele Pflanzen wechseln im Wachstumsmodus zwischen Pflanzenwachstum und Vermehrungswachstum. Dies wird durch äußere Einflüsse wie zum Beispiel die Tageslänge und eine dadurch eintretende Hormonumstellung ausgelöst. In der Zeit des generativen Wachstums findet dann kein oder nur wenig normales Wachstum der Pflanze statt. Erst nachdem die Samen voll ausgereift sind, wird wieder Blattmasse gebildet.

Das Gegenteil zu generativer Vermehrung ist vegetative Vermehrung, das Gegenteil zu generativen Wachstum ist vegetatives Wachstum.

Siehe auch